Dinner mit Nachschlag

16 Jul

Vor einigen Monaten zog eine Kollegin von Ashley in die Nähe. Schon bald hatten Ashley und Michaela eine Fahrgemeinschaft organisiert und wurden mit der Zeit enge Freundinnen. Hin und wieder verabredete sich Ashley mit Michaela und die beiden gingen in die Sauna, stürzten sich ins Nachtleben oder machten kleine Ausflüge übers Wochenende. Zumindest glaubte Magnus das.

Eines Abends blieb Michaela wie so oft noch zum Abendessen. Sie war wie immer sehr figurbetont gekleidet. Ein großzügiger Ausschnitt und eine lange Kette lenkten den Blick sofort auf ihr Dekolleté und ihre vollen Brüste. Sie liebte es Männern so den Kopf zu verdrehen und hatte ihren Spaß dabei zu beobachten wie Magnus sie mit seinen Blicken auszog. Gegen Ende des Abends fragte sie „Du Magnus, ich habe da ein Problem mit meinem Laptop. Hättest Du in den nächsten Tagen vielleicht Zeit danach zu schauen?” Magnus half ihr gerne und sie vereinbarten einen Termin am nächsten Donnerstag, gegen 18 Uhr.

Es war kurz vor 16:00 Uhr am Donnerstag. Magnus war noch im Büro, als er eine SMS von Ashley bekam: „In Deiner Tasche habe ich ein Päckchen versteckt. Anweisungen findest Du auf einem Zettel.” Magnus wunderte sich. Was sollte das jetzt wieder? Er schaute in seiner Tasche nach und fand in einem Fach, das er selten verwendete ein Päckchen etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Es war aus schwarzem Karton und machte einen hochwertigen Eindruck. Er öffnete die Schachtel an der Seite und zog den durchsichtigen Kunststoffeinsatz heraus. Ein handgeschriebener Zettel fiel auf den Boden. Im nächsten Moment bemerkte Magnus, dass es sich bei dem Geschenk seiner Liebsten um einen kleinen schwarzen Analplug handelte. Sein Puls schoss in die Höhe und er verstaute das Päckchen in Windeseile wieder in seiner Tasche. Dann widmete er sich dem Zettel, der auf dem Boden gefallen war. Aufmerksam las er die Nachricht von Ashley: „Mein geliebter Sklave. Nachdem Du diese Nachricht gelesen hast wirst Du sofort mein Geschenk dort verschwinden lassen wo es hingehört. Danach schickst Du mir ein Foto auf mein Handy.”

Nie zuvor hatte sie ihm etwas derartiges aufgetragen. Hinzu kam, dass er in zwei Stunden den Termin hatte um nach Michaelas Laptop zu schauen. Sie wusste das, warum also heute und nicht an einem anderen Tag? Andererseits hielt Ashley ihn momentan an der kurzen Leine, was den Sex anging und er wollte sie nicht enttäuschen. Er lies das Päckchen rasch in seiner Hosentasche verschwinden und machte sich auf zu Toilette. Dort angekommen hatte er die Gelegenheit den Plug genauer zu betrachten. Er war aus schwarzem, weichem Silikon, etwa acht Zentimeter lang und knapp drei Zentimeter im Durchmesser. Die dickste Stelle war am Kopf, nach unten hin verjüngt. der Fuß bestand aus einem Steg, der eingeführt zwischen den Pobacken liegen würde. Magnus war nervös, Analspielzeug war etwas ganz neues in ihrem Spiel. Daran gedacht hatte er natürlich schon öfter – und jetzt würde er erfahren, wie es sich anfühlt. Mangels Gleitgel verteilte er etwas Spucke auf dem Plug und versuchte ihn dann einzusetzen. Es zwickte und ziepte anfangs etwas, doch beim zweiten Anlauf war er erfolgreich. Nachdem der Kopf seinen Schließmuskel passiert hatte glitt der Plug wie von alleine hinein und suchte sich seinen Platz. Es war ein eigenartiges, aufregendes Gefühl. Er zückte sein Handy, fotografierte den Sitz des Plugs und schickte das Bild an Ashley mit dem Text „Geliebte Herrin, ich habe Deine Aufgabe wunschgemäß ausgeführt. Der Plug ist eingeführt.” Dann zog er seine Hose wieder hoch, verlies die Toilettenkabine, wusch sich die Hände und verschwand wieder in sein Büro. Vorsichtig setzte er sich wieder an seinen Schreibtisch. Der Plug war durch ein leichtes Druckgefühl zu spüren, aber nicht unangenehm. Eine weitere SMS von Ashley traf ein: „Ich bin sehr zufrieden mit Dir und ich hoffe das kann ich auch noch heute Abend sagen.” Augenblicklich schoss das Blut wieder in seinen Schwanz und er wurde unter der engen Jeans hart. Durch das Gebot seiner Herrin keusch zu leben war er sehr leicht erregbar, die kleinste Andeutung reichte und er war geil. Er hoffte so sehr, heute Abend endlich einen Orgasmus haben zu dürfen, am besten bei heißem Sex mit seiner Ashley! Er glaubte nicht, es noch viel länger aushalten zu können. Magnus versuchte noch die letzte halbe Stunde zu arbeiten, doch es wurde nicht mehr viel daraus. Kurz vor 17:00 Uhr packte er zusammen und fuhr nach Hause.

Unterwegs fiel ihm wieder der Termin bei Michaela ein. Bestimmt konnte er ihn verschieben. Er erfragte ihre Telefonnummer bei der Auskunft und rief sie an. Sie war nicht erreichbar. Wenn sie nicht ans Telefon ging war sie vielleicht nicht zuhause. Doch er wollte es nicht riskieren Michaela zu versetzen, dies würde Ashley nie dulden. Nach einer guten halben Stunde im Stadtverkehr hatte er das Ziel erreicht. Michaela wohnte in einem neuen Mietshaus im zweiten Stock. Die Tür zum Treppenhaus stand offen und so machte er sich gleich auf den Weg nach oben. An ihrer Tür angelangt klingelte er. Stille. Nichts regte sich in der Wohnung. Er klingelte nach gut einer Minute noch einmal. Keine Michaela weit und breit. Als auch nach dem dritten Klingeln nicht geöffnet wurde war er erleichtert und machte sich auf den Weg nach unten. Im ersten Stock hörte er Schritte von unten. Schnelle Schritte von Stöckelschuhen. Er nahm die Treppe zum Erdgeschoss und hörte wie die Stöckelschuhe die Treppe von unten herauf kamen und da kam Michaela ihm auch schon entgegen.

“Da haben wir ja Glück gehabt” begrüßte ihn Michaela. „Tut mir leid, wenn du warten musstest. Ich stand im Stau und konnte dich nicht anrufen. Der Akku war leer. Blöde moderne Technik. Komm, ich mach uns erst mal einen Kaffee.” Sie gingen die Treppe hoch zu ihrer Wohnung. Michaela schloss die Tür auf, ging hinein und Magnus folgte ihr. Sie legten ihre Jacken ab und Michaela bat ihn in die Küche. Während die Kaffeemaschine lief plapperte Michaela unaufhörlich über ihre Arbeit. Magnus konnte ihr kaum folgen, leichte Nervosität machte sich in ihm breit. Michaela trug wieder mal ein verführerisches Kleid, körpernah geschnitten, kurzer Rock und mit einem weitem Ausschnitt. Der Kaffee war fertig. Sie stellte ihm seine Tasse hin. Dann brachte sie den Laptop und stellte ihn auf den Tisch. „Seit letzter Woche komme ich nicht mehr damit ins Internet.” Sie setzte sich neben ihn ans Kopfende des Tisches. Magnus schaute sich die Konfiguration an. Aus irgendeinem Grund hatte sich die Netzwerkkarte deaktiviert. Das Problem war schnell behoben. Wo er schon mal dabei war aktualisierte er auch noch gleich den Virenscanner und führte einen Scan durch. Während der Laptop arbeitete nippte er an seinem Kaffee und erklärte Michaela kurz was er getan hatte. Michaela war begeistert: „Super wie schnell du das geschafft hast. Ashley ist echt zu beneiden, so einen fähigen Kerl wie Dich zu haben.”

Sie schob ihre Brüste etwas höher. „Was bin ich Dir denn schuldig?” Magnus bemerkte die harten Nippel unter dem Stoff und antwortete verlegen: „Das ist schon ok, war ja fast nichts.” Hastig trank er seinem Kaffee aus und setzte die Tasse etwas ungeschickt auf den Untersetzer zurück. Michaela lächelte: „Hey, mache ich Dich etwa nervös?” Sie ergriff seine Hand „Es ist ok. Ich mag es, wenn du mich so ansiehst.” Sie rutschte nah zu ihm, und jetzt vernahm er den Duft ihres betörenden Parfums wieder, er spürte wie sie ihren Oberschenkel gegen seinen drückte. „Möchtest du fühlen wie sehr ich es mag? Ja? Gib mir mal Deine Hand.” sagte sie und ohne seine Antwort abzuwarten führte sie seine Hand zwischen ihre Schenkel zu ihren Schamlippen. Ein sanfter Druck und sein Finger glitt mühelos in die glatte, schmatzende Spalte. Magnus rieb ihre Perle und Michaela genoss es stöhnend. Sie hob eine Brust aus ihrem Ausschnitt heraus und forderte ihn auf daran zu saugen. Magnus leckte den harten Nippel und saugte daran. Michaela streichelte über seine Hose und spürte seinen harten Schwanz darunter. Dann sagte sie: „Ich glaube wir sollten da mal etwas befreien, meinst du nicht?“ und ohne seine Antwort abzuwarten stand sie auf und ging in ihr Schlafzimmer. Er musste an Ashley denken und zögerte. Andererseits – sie hatte nichts gegen sein Treffen hier gehabt, obwohl sie wußte dass Michaela ihn immer anmachte. Dazu kam das Verbot, sich selbst zu befriedigen, und mit dem Plug war er so geil wie selten. Er ging Michaela nach, von ihrem Anblick, ihrem Duft so angezogen wie von einem starken Magneten. Als sie ihn jetzt verführerisch ansah, eine Brust noch frei mit steil aufgerichtetem Nippel war es mit seiner Selbstbeherrschung endgültig vorbei. Sie  befahl ihm: „Zieh Dich bitte aus, komplett. Ich möchte Dich sehen.“ Magnus gehorchte sofort, Michaela genauso wie seiner drängenden Libido. Mit jedem Kleidungsstück, dessen er sich entledigte, und jedem Blick auf Michaela wurde er ungeduldiger und geiler darauf sie endlich nehmen zu dürfen. Als er fertig war forderte sie ihn auf näher zu kommen. Er trat an Michaela heran und sie umfasste seinen harten Schwanz mit der einen und seine Eier mit der anderen Hand. Sie hauchte seine Eichel an und das Gefühl machte Magnus fast verrückt. „Oh, ja, du bist gut bestückt und jetzt sag mir, wie lange möchtest du mich schon ficken?“ Magnus antwortete: „Seit dem ich dich das erste Mal gesehen habe.“ Michaela griff fester an seinem Schwanz zu und sagte: „Ich wusste immer, dass du mich ficken willst, Magnus. Ich weiß viel über Dich, zum Beispiel, dass Ashley Dich nicht immer ran lässt.” Magnus war etwas verwirrt von ihren Worten, doch im Moment hielt er es für dirty Talk. Genau die Art dirty Talk, die er liebte und die ihn anmachte. Eine Frau, die den Ton angibt. Sein Puls beschleunigte sich während sie mit einer Hand unter die Decke griff. Mit dem Satz „Ich weiß sogar, dass du jetzt ein kleines Geheimnis mit Dir trägst und ich würde gerne sehen, dass du ein größeres trägst.” präsentierte sie ihm einen größeren Buttplug in ähnlicher Form, wie der, den er gerade in sich trug.

Magnus sprang zurück. Seine Errektion hatte sich Augenblicklich aufgelöst. Er zog sich eilig wieder an. Was wurde hier gespielt? „Tut mir leid Michaela, ich gehe jetzt besser.” Michaela zog ihr Kleid zurecht „Dann musst du das wohl tun.” Er flüchtete aus dem Schlafzimmer, schnappte schnell seine Jacke und ohne Verabschiedung verschwand er durch die Wohnungstür. Flugs rannte er die Treppen hinunter, stolperte fast an der Eingangstür und war froh als er wieder in seinem Auto saß. In genau diesem Moment klingelte sein Telefon. Es war Ashley. Er meldete sich: „Hallo, Schatz. Ich bin in 5 Minuten zuhause…… Ich soll was…? …. Ashley weißt Du…. ….. Ja meine Herrin….. Ich werde es tun, wie du wünschst.” Er legte wieder auf und steckte sein Handy weg. Das konnte nicht ihr Ernst sein. Was wurde hier gespielt? Er stieg aus seinem Wagen aus und machte sich erneut auf den Weg zu Michaelas Wohnung und klingelte. Es war still, wieder einmal. Die Tür blieb verschlossen, doch diesmal klingelte er nicht erneut. Er wartete zwei Minuten, drei Minuten und länger. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete Michaela ihm mit einem schadenfrohen Lächeln die Tür. Wortlos ging er hinein und blieb im Flur stehen. Michaela schloss die Wohnungstür, sperrte ab und zog den Schlüssel. Sie stellte sich vor ihn. „Nun, hast du mir etwas zu sagen?” fragte sie. Magnus antwortete mit gesenkten Kopf: „Meine Herrin wünscht, dass ich all Deine Anweisungen erfülle. Sie wird in einer halben Stunde hier sein.”

Michaela antwortete: „Ich wusste, du würdest wieder kommen. Der Plug liegt für Dich im Bad bereit.” Magnus ging ins Bad, zog seine Hose runter, entfernte den kleinen Plug und wusch ihn gründlich ab. Dann nahm er den größeren Plug, er war im gleichen Design, nur etwas größer und dicker. Auf dem Waschbecken stand ein Spender mit Gleitgel welches er großzügig auf dem Plug verteilte. Dann legte er sich auf den Boden und versuchte den Plug einzuführen. Zunächst gelang es ihn nicht. Der Plug war einfach zu groß und schmerzte, wenn er zu weit eingeführt wurde. Doch Magnus ließ sich Zeit, versuchte zu entspannen und nach einigen Minuten hatte er die Engstelle überwunden und auch dieser Plug suchte sich nun seinen Sitz wie von selbst. Er zog seine Hose wieder an, wusch die Hände und verließ das Bad. Vorsichtig lugte er aus dem Flur in die Zimmer. Er fand Michaela im Wohnzimmer auf der Couch sitzend. Sie las in einer Zeitschrift. Als er langsam näher kam fragte sie „Alles ok?” Er nickte nur. „Knie dich bitte hier vor mir auf den Boden.” Magnus gehorchte ihr. Der neue Plug war deutlicher zu spüren, aber noch war er auszuhalten. Michaela blickte noch immer nicht auf. Sie las weiter in ihrer Zeitschrift. Magnus war nervös. Was hatten die beiden mit ihm vor? Nach fast zehn Minuten legte Michaela die Zeitschrift weg. Sie setzte sich zurecht und sprach: „Schau mich an!” Magnus schaute ihr in die Augen. Sie spreizte die Beine leicht, aber ihr Blick gab ihn zu verstehen, dass er es nicht wagen sollte… Sie spreizte die Beine etwas mehr und hielt seinen Blick weiter gefangen. Dann sprach sie wieder: „Ashley hat dir sicherlich nicht erzählt wo sie an dem Wochenende vor einem Monat war?” Magnus verneinte ihre Frage. Sie fuhr fort: „Ashley hat zusammen mit mir ein Dominaseminar besucht. Wir haben dich auserkoren heute und in nächster Zeit unser Versuchsobjekt zu sein. Und weil du dich eben von mir hast verführen lassen werden wir dich wohl bestrafen müssen. Ja, du wirst heute Abend leiden, du wirst sehr leiden, Magnus.”

Es klingelte und Michaela stand auf um Ashley die Tür zu öffnen. Er hörte sie im Flur sprechen. Ashley hatte wohl etwas zu Essen vom Chinesen mitgebracht. Zunächst wurde jetzt erst mal gegessen. Unter Anleitung von Michaela musste Magnus den Tisch decken. Es war ein quadratischer Tisch. Ashley und Michaela saßen sich gegenüber. Magnus durfte zwischen ihnen Platz nehmen. Magnus war hin und her gerissen. Sein Kopfkino fuhr Achterbahn mit ihm. In einem Moment war er auf‘s höchste erregt von dem Gedanken sich den beiden Ladys zu unterwerfen, im anderen Moment bekam er Panik vor dem was ihn erwartete und wäre am Liebsten weggelaufen. Der Plug in seinem Po wurde langsam unbequem. Magnus konnte nicht viel essen, doch die Damen schienen ihr Mahl zu genießen. Sie plauderten dabei ohne ihm Beachtung zu schenken und ließen sich viel Zeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit forderte Michaela ihn auf: „Magnus, du darfst dich jetzt im Bad vollständig entkleiden.Warte dort bis du abgeholt wirst.” Magnus ging wie befohlen ins Bad und legte seine Kleidung ab. Dann kniete er sich auf den Boden. Wieder dauerte es eine Ewigkeit. Alleine die Warterei heute war bereits eine Folter für ihn. Nach etwa 15 Minuten öffnete sich die Tür. Zuerst sah er nur schwarze Overknee Stiefel. Sein Blick wanderte nach oben über einen kurzen Lederrock und ein enges Ledertop. Es war Michaela, die wortlos auf ihn zukam. In der Hand hielt sie ein breites Lederhalsband und eine Leine. Sie legte das ihm das Halsband an, befestigte die Leine: „Auf die Hände und mir nach.” Magnus folgte ihr auf allen vieren ins Wohnzimmer. Ashley saß in einem Sessel. Sie trug ihre hohen Pumps, schwarze halterlose Nylons, den Ledermini und ihr Lederkorsett. Michaela führte ihn in die Mitte des Raumes und forderte ihn auf sich hinzustellen. Dann schritt sie langsam um ihn herum und musterte ihn. „Sauber rasiert bist du ja. Bis auf die Haare an Bauch und Brust. Aber um die kümmere ich mich gleich.” Sie hatte ihr Parfum aufgefrischt und duftete jetzt betörend. Die Situation erregte ihn und sein Schwanz regte sich wieder. Michaela ergriff ihn und presste ihn nach unten. Es schmerzte und er stöhnte auf. „Du bist ja schon wieder geil, du Schwein. Aber das werden wir dir heute austreiben.”

Michaela schaute rüber zu Ashley: „Gehst du bitte in die Küche schauen ob das Wachs heiß genug ist?” Ashley stand lächelnd auf und erwiderte: „Mit dem größten vergnügen meine Liebe” Ashley verschwand in der Küche. Michaela presste seinen Schwanz noch immer nach unten, doch ihre Nähe und ihr Duft, ihre ganze Ausstrahlung erregte ihn so sehr, dass er nur noch härter wurde. „Du hast doch nicht wirklich geglaubt ich würde dich ficken lassen, oder?” fragte sie ihn. Er antwortete: „Doch, das habe ich geglaubt und ich denke sogar es hätte dir Spass gemacht.” Blitzschnell presste sie seinen Schwanz noch fester nach unten, so dass er aufschrie und in die Knie ging. Zornig funkelte sie ihn an und sagte: „Ich werde dich zähmen, glaub mir.” Nach einigen Minuten kam Ashley mit einem Tablett ins Wohnzimmer. Darauf stand ein Töpfchen mit Heißwachs, einem Holzspatel und einem kleinen Stapel weißer Stoffstreifen.

Ashley deutete Magnus an sich mit dem Rücken auf den Boden zu legen was er ohne Widerspruch tat. Danach kniete sich Ashley auf seine Schultern und setzte sich mit ihrem Po auf seinen Kopf. Sie nahm so Platz, dass er ihren Duft zwar riechen konnte, sie ließ ihn jedoch nicht lecken. Michaela setzte sich auf seine Oberschenkel. Ashley begann damit das heiße Wachs auf seiner haut zu verteilen. Sie ließ stets zuerst einen Tropfen Wachs auf die Haut fallen und verteilte es dann mit dem Spatel. Magnus konnte die Hitze gerade so ertragen. Danach legte Michaela einen Enthaarungsstreifen auf, strich ihn fest und zog ihn ruckartig ab. Magnus stöhnte jedes mal auf und versuchte sich zu Winden, doch der Druck der beiden Ladys, die auf ihm saßen lies das nicht zu. Als sie den Oberkörper komplett enthaart hatten nahm Michaela eine Pinzette zu Hand und zupfte noch ein paar einzelne Schamhaare aus, die Magnus beim Rasieren übersehen hatte. Die Entfernung der Schamhaare schmerzte schon etwas heftiger, doch Magnus ergab sich in sein Schicksal. Als letztes nahm Ashley einen feuchten Waschlappen und wischte einzelne Wachsreste ab.

Die Ladys erhoben sich und Ashley zerrte ihn an der Leine in den Kniestand und wies ihn an so zu verweilen. Michaela fragte: „Darf ich ihn endlich auspeitschen während du ihn fest hältst?” „Aber gerne doch” sagte Ashley und fügte hinzu „einen Moment noch, wo sind die Klammern?” Michaela nahm eine Metallkette mit zwei Klammern aus einem Koffer hervor. Ashley nahm die Kette entgegen und deutete Magnus an aufzustehen. Mit zwei Fingern zupfte sie kurz an seinen Nippeln und setzte dann die erste Klammer an. Magnus erschrak über den Druck der Klammern und zuckte kurz zusammen. Auch bei der zweiten Klammer erging es ihm nicht anders. Ashley funkelte ihn mit ihren Augen an. Langsam wickelte sie die Kette um ihren Zeigefinger und zog ihn hinter sich her während sie rückwärts in Richtung ihres Sessels ging. Dort lies sie sich langsam nieder und zog ihn auf die Knie. Mit ihrer freien Hand ergriff sie lasziv das Glas mit Rotwein und nahm einen Schluck. Stolz blickte sie auf ihn herab. Wie eine Königin wirkte sie auf ihn. Das Make Up, die Form des Korsetts, die hochgepressten Brüste. Er hätte die geschwungenen Linien gerne berührt, doch heute Abend durfte er nicht. Ihre Ausstrahlung wurde gekrönt von ihrem Parfum, welches sie nur dann auflegte, wenn sie in die Rolle der Domina schlüpfte. Ashley setzte das Glas wieder auf dem kleinen Beistelltisch neben dem Sessel ab. Sie zog ihn näher an sich heran, ergriff mit der anderen Hand seinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine. Dann schlüpfte sie aus ihren Schuhen heraus und mit einem Fuß ergriff sie die Kette mit den Klammern und setzte sie unter eine leichte Spannung. Magnus kam etwas tiefer mit dem Rücken, er musste ins Hohlkreuz gehen, denn Ashley hatte seinen Kopf fest in der Hand. Wieder vernahm er den Duft ihrer Grotte und wieder durfte er sie nicht berühren. Aber es erregte ihn so sehr, dass er fast vor Geilheit platzte. Die Stellung ihn der er sich befand, die Nähe zu seiner Herrin und die Erwartung vor dem was Michaela gleich mit ihm anstellen würde.

Er hörte die Schritte von Michaela im Raum. Jetzt kam sie langsam auf ihn zu. Sein Herzschlag wurde schneller. Michaela blieb hinter ihm stehen. Stille. Er hörte nur seinen Herzschlag und seinen Atem. Pitsch! Patsch! Zwei moderate Schläge kurz hintereinander auf seinen Po. Nach einer kurzen Pause wieder: Pitsch! Patsch! Dann kamen die Schläge in kürzeren Abständen, immer abwechselnd auf die linke und rechte Seite. Es machte sich ein angenehm erregendes Brennen auf seinen Po breit. Gleichzeitig verstärkte Ashley den Zug an seinen Nippeln. Es erregte ihn unglaublich von seiner eigenen Herrin festgehalten und gleichzeitig von einer anderen Lady verdroschen zu werden. Sein Schwanz war hart und er griff danach und rieb ihn langsam. Oh jaaaa, es war ein einfach unglaubliches Gefühl. Doch dann wurde er aus seiner Trance aufgeweckt. „Was ist denn das?“ empörte sich Michaela und schlug mit der Gerte auf seine Hand. Sie traf dabei ziemlich heftig seine Finger. Augenblicklich zog er die Hand weg und rieb sich die schmerzenden Finger. „Ich glaube ich muss den Rohrstock nehmen, was meinst du Ashley?” Ashley erwiderte: „Darauf habe ich den ganzen Abend schon gewartet.” Wieder hörte er Michaelas Schritte im Raum. Als sie zurück kam fragte sie: „Zehn oder Fünfzehn Schläge?” Ashley antwortete: „Gib ihm ruhig zwanzig.” „Wie du meinst. Ich werde aber sehr hart zuschlagen, also halte ihn gut fest. Und von Dir Sklave erwarte ich, dass du jeden Schlag mitzählst.” Jetzt keimte doch eine leichte Panik in ihm auf, wie fest wird dieses ,sehr fest‘ sein…?

Er hörte das Pfeifen des Rohrstocks in der Luft und schon brannte der erste Schlag wie Feuer auf seinem Hintern. Er bekam nur ein schmerzverzerrtes „ „Eins.” aus dem Mund. „Ich habe Dich nicht verstanden, wie war das?” und gleichzeitig traf ihn bereits der nächste Schlag. „Zwei” sagte er jetzt laut und deutlich. „Sklave, wir fangen noch einmal von vorne an. Ich möchte, dass jeder Schlag deutlich mitgezählt wird. Verstanden?” „Ja, Herrin!” antwortete Magnus. Ashley griff noch etwas fester zu und hatte mit dem Fuß jetzt fast den Boden erreicht. Magnus musste noch mehr ins Hohlkreuz gehen, denn der Zug an seinen Nippeln wurde langsam unerträglich. Er nahm tief Luft und presste die Lippen zusammen. Dann kam der nächste Schlag, wie die ersten beiden parallel auf beide Pobacken und sehr schmerzhaft. Deutlich hörte man ein „Eins.” Dann der nächste Schlag „Zwei”, „Drei”, ……Bei „Zehn” war seine Geilheit fast vollständig verflogen und er empfand die Prozedur nur erniedrigend. Doch es ging weiter. Michaelas Schläge trafen präzise und schmerzhaft. Bei der Zahl „Sechzehn” jammerte er kurz auf ihm ein „Auaaaa!” Michaela schlug noch einmal zu und sagte: „Aua ist keine Zahl, Sklave! Noch so ein Fehler und es gibt fünf Schläge extra! Ich höre.” „Sechzehn” brachte er gerade so heraus. Er benötigte immer mehr Zeit um den Schmerzschrei zu unterdrücken und die Zahlen auszusprechen. Als es zur Zahl „Neunzehn” kam dauerte es zu lange und er handelte sich einen weiteren Extra Schlag ein. Dann pfiff der Rohrstock noch einmal sehr laut durch die Luft und traft ihn härter als je zuvor. Sein Po brannte und schmerzte unerträglich, doch er nahm all seine Kraft zusammen und schaffte es gerade noch rechtzeitig die „Zwanzig” auszusprechen. Ashley lies ihn zu Boden sinken und stand auf. In der Mitte der Sitzfläche hinterließ sie einen deutlichen feuchten Fleck. Michaela entfernte die Klammern. Es tat höllisch weh als das Blut wieder in die gequetschten Hautstellen schoss. Dann verschwanden die Damen in die Küche. Er hörte sie sprechen, doch es waren nur Worte. Langsam beruhigte er sich, sein Atem und Puls normalisierten sich, doch er blieb am Boden liegen. Er spürte seinen heißen Po, seine Geilheit kehrte wieder zurück……..

Nach einigen Minuten kam Ashley zurück. Sie nahm ihm die Leine ab und forderte ihn auf „Gehe ins Bad, Sklave und entferne den Plug aus Deinem Arsch.” Er hatte den Plug fast vergessen. Der Druck, den dieser ausübte war nichts im Vergleich zu den Schlägen, die er eben noch erduldet hatte. Ashley setzte sich auf die Ledercouch und nippte wieder an ihrem Rotwein. Sie hatte Bedenken, denn Michaela hatte ihn wirklich hart verprügelt und der Abend war noch nicht zu Ende. Andererseits hatte er sich fast verführen lassen und verdiente seine Strafe. Magnus kam zurück und blieb an der Tür stehen bis Ashley ihm befahl sich vor sie zu knien. Ashley setzte ihr Glas ab und sprach: „Ich hoffe wir waren nicht zu hart zu Dir. Wie geht es Dir?“ Magnus antwortete: „Ich habe es nicht anders verdient, Herrin. Es war zwar sehr schmerzhaft, aber es war gut so.“ Ashley war erleichtert, und sagte mit einem fiesen Lächeln „Gut, dann kann es ja weiter gehen. Bück Dich schon mal, Michaela kommt gleich.” Schon waren ihre Schritte zu hören und sie kam zurück ins Wohnzimmer. Ashleys Augen leuchteten als sie sah, was Michaela dabei hatte. Magnus konnte aus seiner Position nicht sehen was ihn jetzt erwartete. Michaela gab Ashley einen großen schwarzen Butplug. Am Fuß des Plugs war ein Schlauch mit einem Pumpball und ein Kabel mit einem Regler angeschlossen. Sie verteilten etwas Gleitgel auf dem Plug. Dann sagte Ashley: „Schau her, Sklave. Der wandert jetzt in Deinen Arsch!” Michaela verteilte noch etwas Gel auf seiner Rosette und massierte sie leicht. Dann setzte Ashley den Plug an und schob ihn langsam aber stetig hinein. Der Plug war kalt und sein Schließmuskel zog sich zusammen. Michaela zog seine Pobacken auseinander und sagte „Schön entspannen, dann geht es am leichtesten” Doch das war leichter gesagt als getan, denn mit jedem Millimeter den Ashley schob wurde es schmerzhafter. Als Magnus anfing leise zu jammern sprach Michaela: „Weiter machen Ashley, er ist fast drin.” Ashley verstärkte den Druck etwas und die letzten Zentimeter rutschten fast von alleine…… Sein Schließmuskel entspannte sich etwas, als der Plug sein Ziel erreichte. Die Damen nahmen auf der Couch Platz und forderten ihn auf sich zu erheben. Magnus stand auf. Er blickte auf seine Eheherrin und auf Michaela. Eine schöner als die andere, doch das konnte seine Geilheit in diesem Moment nicht mehr erwecken. Ashley gab ihm mit einem Wink zu verstehen näher zu kommen. Er blieb direkt vor ihr stehen. Sie streichelte sein schlaffes Glied und meinte bedauernd „Och du Armer, so kenne ich Dich doch gar nicht. Ich denke wir sollten Dich mal wieder aufbauen.” Vorsichtig fing sie an ihn zu massieren. Magnus entspannte sich und genoss es von seiner Herrin verwöhnt zu werden. Langsam füllte sich sein Schwanz wieder mit Blut, wuchs und wurde hart. Doch dann ohne Vorwarnung hörte Ashley auf und mit den Worten „Ich mache das hier nicht zu Deinem Vergnügen, ganz im Gegenteil mein Lieber.“ versetzte sie seinem Schwanz einen Schlag mit der flachen Hand, so als würde sie ihn ohrfeigen. Magnus zuckte zusammen, da kam schon von der anderen Seite der nächste Schlag. Ashley befahl ihm still zu stehen und massierte wieder ein wenig und ohrfeigte die Eichel dann erneut. Weil er sich dabei ständig zurück zog ergriff Michaela irgendwann seinen Sack, umschloss ihn mit Daumen und Zeigefinger und griff fest zu. Dann ohrfeigten sie ihn abwechselnd, Ashley von links und Michaela von rechts, bis er so sehr bettelte, dass sie Gnade mit ihm hatten. Vorsichtig und langsam massierte Ashley weiter. Die beiden Freundinnen unterhielten sich dabei als wäre er gar nicht anwesend. Aber das war Magnus in diesem Moment egal, lange konnte es nicht mehr dauern. Er hoffte so sehr Ashley würde nicht es mehr unterbrechen, auch wenn er es als unbequem empfand im Stehen zu kommen. Ashley spürte wie er auf einmal härter und größer wurde. Dies war der Punkt kurz vor seinem Orgasmus und Ashley hörte genau an diesem Punkt auf. Es raubte Magnus fast den Verstand. Statt dessen übernahm Michaela und pumpte den Buttplug in seinem Arsch langsam auf, sie drehte an dem Regler, so dass der Plug anfing zu vibrieren. Mit einem erwartungsvollen Lächeln schauten die beiden Ladys auf seinen Schwanz. Michaela pumpte weiter und je weiter der Druck in seinem Po stieg desto mehr stieg der Druck zu kommen. Am liebsten hätte er sich jetzt selbst befriedigt, doch wer weiß was ihm dann gedroht hätte? Es war kaum noch auszuhalten, sein Schwanz hart wie selten zuvor, der Orgasmus zum Greifen nah und doch unerreichbar. Michaela Augen leuchteten als sie zu Ashley sagte: „Und jetzt pass gut auf!” Sie schnippte einmal fest mit dem Finger an die Unterseite der Eichel. Sein Schwanz fing an zu zucken und pumpte das Sperma hinaus, das auf Ashleys Strumpfhose landete. Doch der erhoffte Orgasmus blieb aus und der Drang nach einem echten befriedigenden Orgasmus wurde umso stärker. Er hatte hin und wieder schon davon gelesen, so fühlte sich also ein ruinierter Orgasmus an. Michaela hatte seine Eier immer noch in der Hand und massierte diese bis der letzte Tropfen aus ihm herausgequetscht war.

Ashley war sauer. „Wie kannst du es wagen mich zu besudeln? Das wird Dir noch leid tun mein Lieber!” Sie zog den vom Sperma beschmutzen Nylonstrumpf aus und band seine Eier damit ab so dass diese prall abstanden. Danach band sie zusätzlich noch seinen Penis an der Wurzel ab und legte eine weitere Schlinge um die Hoden. Das Blut in seinem Schwanz staute sich augenblicklich. Währen dessen steckte Michaela ihm von hinten einen Ballknebel in den Mund, den sie hinter seinem Kopf fixierte. Sie drückte sich von hinten gegen ihn und als er ihre Brüste auf seinem Rücken spürte flüsterte sie ihm ins Ohr: „Glaub mir, du wirst noch dankbar für den Knebel sein.” Ashley legte ihm wieder die Leine an und dann wurde er sehr kurz an der Heizung angebunden, so dass er sich nur mit den Unterarmen aufstützen konnte. Er hörte wie die Damen mit ihren Weingläsern anstießen und Ashley sprach: „Auf unseren Sklaven.” Dann kamen sie wieder näher. Zuerst wurde sein Po ausgiebig mit der Gerte bearbeitet. Die Herrinnen wechselten sich dabei ab, es ging relativ sachte los. Die Schläge waren nicht besonders fest, dafür war es ein wahrer Hagel an Schlägen, und das auf seinen bereits malträtierten Arsch! Schon bald hatten die beiden ein loderndes Feuer auf seinen Po entfacht. Jeder weitere Schlag war jetzt eine wahre Folter, er atmete schneller und fing an laut zu wimmern. Speichel lief unkontrolliert aus seinem durch den Knebel offen gehaltenem Mund. Als er am ganzen Körper zu zittern begann legten Ashley und Michaela eine Pause ein. Ashley kniete sich neben ihn, streichelte seinen Kopf und sagte: „Schau mich an.” Als er nicht reagierte sagte sie nochmals mit Nachruck: „Schau mich an Sklave!” …. „Magnus!!” Langsam drehte er seinen Kopf zur Seite und blickte in ihre Augen. „Es ist alles ok! Es ist ok, wir werden Dir keinen ernsthaften Schaden zufügen. Ok?” Magnus beruhigte sich wieder. Ihre Nähe tat ihm gut und zeigte ihm, dass sie auf ihn achten würde. Er nickte. Ashley sprach weiter: „Du hast mich enttäuscht und daher musst du heute etwas mehr leiden als geplant. Aber keine Angst, ich gebe auf dich Acht und es sind noch zwei kleine, gemeine Strafen, dann hast du es hinter dir.” Magnus nickte ihr noch einmal zu und drehte den Kopf dann wieder nach unten.

Ashley schob seine Beine mit ihrem Fuß etwas auseinander und Michaela setzte sich auf seinen Rücken, so dass sie nach hinten blickte. Sie nahm die Enden des Nylonstrumpfes in die Hände und setzte sie langsam unter Spannung. Seine Eier wurden immer weiter nach hinten gezogen, sein Sack gedehnt und auch sein Schwanz wurde entgegen seiner liebsten Richtung gebeugt. Alleine das war schon recht unangenehm. Wieder kam diese leichte Panik in ihm auf, was würde Ashley jetzt tun? Hoffentlich nichts mit der Gerte oder dem Rohrstock. Doch als er ihre Worte hörte: „Ich glaube, du hast eine Ahnung was jetzt kommt.” Da war es keine Frage mehr. Ashley und Michaela lachten einmal kurz. Vorsichtig tätschelte Ashley mit der Lasche am Ende der Gerte zunächst seine Eier. Sein Puls beschleunigte sich und er erwartete jeden Moment den ersten Schlag. Doch Ashley arbeitete sich vor zu seinem Schaft und streichelte sanft die Unterseite davon. Immer noch kein Schlag. In kleinen Bewegungen rieb sie mit der Lederlasche der Gerte seinen Schwanz, millimeterweise näherte sie sich damit seiner Eichel und am Ende streichelte sie auch diese damit. Seine Gefühle brachten ihn fast um den Verstand, Erregung, Geilheit einerseits und panische Angst und Schmerz andererseits. Plötzlich zog Michaela die Zügel strammer und im nächsten Moment traf die Gerte ihn an seiner Eichel. Seine Panik und Erregung wichen mit einem durch den Knebel unterdrückten Schrei dem Schmerzgefühl. „Dein Schwanz ist ein kleines Arschloch und muss bestraft werden.“ sagte Ashley und lachte kurz mit Michaela. Dann streichelte sie ihn wieder ein wenig und darauf ein weiterer Schlag die Unterseite der Eichel. Ashley wiederholte diese Prozedur mehrfach. Jedes Mal stieß er einen unterdrückten Schrei aus und die Damen lachten ihn dabei aus. So behandelte Ashley ihn mehrere Minuten und trotz des Schmerzes erregte dies ihn so sehr, dass er um ein Haar gekommen wäre. Doch Ashley machte sich rechtzeitig auf den Rückzug und wanderte mit ihren Schlägen zurück in Richtung seiner Hoden. Wieder keimte die Panik in ihm auf. Ein paar Schläge später verstärkte Michaela den Zug noch einmal deutlich. Prall standen seine Eier jetzt nach hinten ab und schon traf der erste Schlag seine Eier. Ein heftiger anhaltender Schmerz durchfuhr ihn und nach wenigen Sekunden kam der nächste Schlag. Magnus stöhnte vor Schmerz und Entsetzen. Ashley hörte nicht eher auf bis sie die Geilheit vollständig aus ihm heraus geprügelt hatte und sein Schwanz komplett erschlafft war. Die strengen Herrinnen entfernten Knebel, Halsband, den Nylonstrumpf und den Butplug. Michaela gab ihm ein Handtuch um sein Gesicht abzuwischen. Dann musste er sich in die Zimmermitte knien und die Herrinnen ließen ihn wieder alleine.

Seine Eier schmerzten immer noch und nur langsam ließ der Schmerz nach. Er wartete wieder einmal. Wieder Ungewissheit. Eine Strafe sollte er noch erdulden. Die Schmerzen wichen langsam. Geduldig wartete er. Sein Zeitgefühl hatte er komplett verloren. Dann hörte er ihre Schritte im Flur. Regungslos blieb er mit dem Rücken zur Tür auf den Boden knien. Der Klang ihrer Absätze auf dem harten Boden ließ ihn erschaudern. Es war ein majestätischer Klang, das Schreiten zweier entschlossener Frauen, die die Macht über ihn und Besitz von ihm ergriffen hatten. Er liebte es ihnen ausgeliefert zu sein und von ihnen benutzt, gequält und gedemütigt zu werden. Der Klang ihrer Schuhe erregte ihn zutiefst und das Leben kam in seinen Schwanz zurück. Sie schritten langsam an ihm vorbei, Ashley links, Michaela rechts. Michaela hatte einen Strap-On umgeschnallt und sagte mit einem Blick auf Magnus Erektion: „Also Ashley, ich muss schon sagen, Dein Sklave ist im wahrsten Sinne des Wortes hart im Nehmen.“ Die Damen lachten kurz, dann schon Michaela Magnus den Strap-On in den Mund. Er war groß und der Anatomie eines Penis nachempfunden. „Jetzt schön lecken und blasen, damit du mal lernst wie das ist.“ Eine Weile leckte Magnus den Dildo, aber nahm ihn nicht allzu tief in den Mund. Dennoch gefiel es ihm Michaela einen zu blasen. Sie ergriff seinen Kopf und schob den Gummischwanz tiefer in seinen Mund. „Du stehst doch so auf Deep Throat, oder habe ich das falsch verstanden?“ Magnus stöhnte während sie ihn in den Mund fickte und gab sich seiner Lust hin. Doch plötzlich kam der Dildo zu tief in seinen Rachen und er musste würgen. Michaela ließ von ihm ab und sagte: „Das müssen wir wohl noch üben. Aber jetzt wirst du erst mal gefickt.“

Ashley saß inzwischen wieder im Sessel und hatte ihren Rock hochgeschoben. Sie schob ihr Becken etwas nach vorne und forderte ihren Sklaven auf: „Komm her und leck mich. Wenn du es schaffst mich vollständig zu befriedigen bevor Michaela Dich zum Abspritzen bringt, dann wird Michaela Dich ranlassen. Das habe ich für Dich ausgehandelt, also streng Dich schön an.“ Magnus kroch auf allen Vieren zu Ashley hinüber. Zuerst küsste er zärtlich die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie duftete sehr intensiv und er arbeitete sich zügig zu ihrer Grotte vor. Feucht und heiß war sie. Sogar so feucht, dass er erst sehr viel von ihrem Liebessaft aufsog. Während dessen verteilte Michaels reichlich Gleitgel auf seinem Anus und dem Stap-On. Dann setzte sie den Dildo an, verstärkte gefühlvoll den Druck und als die Eichel erst mal drin war schob sie ihn langsam aber beständig hinein. Magnus stöhnte dabei heftig auf. Er hatte gerade begonnen Ashleys Knospe mit seiner Zunge zu umkreisen und rutschte jetzt durch den Druck, der von hinten kam ab. Ashley drückte ihn wieder etwas runter und umfasste seinen Kopf. Magnus wiederum versuchte sich so gut es ging an Ashley festzuhalten. Er sog an ihrer Knospe und leckte in schnellen kleinen Bewegungen mit der Zunge darüber. Ashley entspannte sich und hauchte: „Oh, jaaa! Hör bloß nicht damit auf!“ Dann zog Michaela den Dildo wieder ein gutes Stück heraus und schob ihn mit Gefühl wieder hinein. Langsam fickte sie ihn. Zunächst war es etwas unangenehm für Magnus. Michaela streichelte über seinen Rücken und sagte: „Versuche Dich zu entspannen“ Er brauchte einige Minuten, dann entspannte er sich immer mehr. Michaela fickte ihn etwas schneller. Je mehr er sich entspannte, desto mehr erregte es ihn gleichzeitig gefickt zu werden und dabei seine Herrin zu lecken, auch wenn das letztere aufgrund des ersteren heute nicht so leicht war. Michaela gefiel es ihn zu ficken und gleichzeitig zu sehen wie Ashley geleckt wurde und dies sichtlich genoss. Nach einiger Zeit bemerkte sie wie sich Magnus leicht verkrampfte und sie konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Magnus spürte ein stärker werdendes Zucken in seinem innersten, gleichzeitig lief er aus, ohne dass er es zurück halten konnte. Doch heute hatte er alle Hemmungen verloren, er ließ es einfach geschehen. Er stöhnte laut auf, während Michaela ihren Ritt auf ihm langsam ausklingen lies.

Die Herrinnen ließen von ihm ab. Michaela verabschiedete ihn mit den Worten: „Du darfst gehen Sklave. Ich werde mit deiner Herrin über deine weitere Erziehung und Ausbildung sprechen und ich hoffe sehr, sie wird mir dich bald mal alleine überlassen. Es gibt noch vieles auszuprobieren.“ Beim letzten Satz funkelten ihre Augen. Magnus war so perplex von ihrer Verabschiedung, dass er nur ein „Auf Wiedersehen Herrin Michaela“ heraus bekam. Dann verschwanden die beiden Freundinnen in Michaelas Schlafzimmer. Bald hörte Magnus hin und wieder ein leises Stöhnen oder Aufschreien. Er ging ins Bad, zog sich wieder an und verließ die Wohnung. Reichlich verwirrt von diesem Abend fuhr er nach Hause. Einige Stunden später kam auch Ashley nach Hause. Er schlief bereits als sie zu ihm ins Bett schlüpfte und sich zärtlich an ihn kuschelte. Magnus bemerkte es im Halbschlaf und wusste, dass sie ihm verziehen hatte. Ashley lag noch einige Zeit wach und dachte über den vergangenen Abend nach. Magnus hatte sich von ihrer Freundin verführen lassen. Wenn er sich so leicht verführen ließ, könnte es gut sein, dass er eine Fickbeziehung neben ihr hatte. Sie hatte auch schon eine junge Kollegin im Verdacht. Doch durch herkömmliche Methoden würde sie ihm nicht auf die Schliche kommen. Sie brauchte hier eine viel subtilere Methode und sie wusste auch bereits welche. In ihrem Schrank wartete bereits ein weiteres Päckchen mit dessen Inhalt sie die vollständige Kontrolle über seine Lust erlangen würde. Oh ja, Magnus würde für eine längere Zeit keinen Orgasmus erleben dürfen, und wenn es sein müsste für eine sehr lange Zeit.

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2 Antworten to “Dinner mit Nachschlag”

  1. Er_option Juli 16, 2012 um 9:06 pm #

    Wow, was für eine geile Geschichte. So geil das ich gleich mehrfach kam.

  2. dirtychick Juli 17, 2012 um 6:17 am #

    Eine wunderbare Geschichte. Hat unheimlich Spaß gemacht zu lesen. (-:<

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