Making of ‚Dinner mit Nachschlag‘

9 Sep

Eigentlich habe ich diesen Blog erstellt um dort Berichte über unsere Erfahrungen in der Welt des SM zu veröffentlichen. Die ersten Geschichten sind auch tatsächlich real so abgelaufen. Nachdem auch das Schreiben des ‚Asswednesday Experiment‘ gut von der Hand ging hatten mein Partner und ich die Idee eine vollständig fiktive Geschichte zu schreiben. Außerdem wollten wir unsere Leser bestimmen lassen welche Personen in welcher Umgebung und in welcher Rolle spielen. Das Ergebnis war eine dominante Lady Ashley, die sich in einer fremden Wohnung mit einer weiteren Lady an ihrem Magnus vergeht.

Soweit so gut. Wir dachten beide einige Tage darüber nach, wie die Geschichte ablaufen könnte. Dann lagen wir eines Abends angekuschelt im Bett, streichelten uns gegenseitig und erzählten uns unsere Geschichte. Das heißt eigentlich führten wir ein Rollenspiel nur mit unseren Worten und in unserem Kopf durch. Das tun wir übrigens oft und mit den Geschichten, die wir uns dabei schon erzählt haben könnte man locker ein Buch füllen. Nach diesem Abend stand der grobe Rahmen der Handlung fest. Nun galt es das ganze aufzuschreiben und mit Leben und Gefühlen zu füllen. Dabei stellte sich dann heraus, dass es wesentlich anspruchsvoller ist eine fiktive Geschichte zu schreiben, als eine erlebte Situation nachzuerzählen und auszuschmücken. Hinzu kam die Fußball-EM und Verpflichtungen in privaten Umfeld, es fehlte einfach oft die Ruhe und mal genug Zeit an einem Stück um mit der Geschichte voran zu kommen.

Verschiedenes aus der Geschichte habe ich auch selbst bereits an meinem Sklaven ausprobiert, wie z.B. das Waxing oder Spiele mit unterschiedlichen Plugs. Auch das ‚Ohrfeigen‘ seines Schwanzes habe ich an ihm ausgetestet. Größtenteils ist die Geschichte jedoch Fiktion, doch das ein oder andere werden wir in nächster Zeit mit Sicherheit noch ausprobieren. 😉

Auf das ‚Ohrfeigen‘ bin ich übrigens durch ein Video bei Xhamster gekommen. Eine Domina erzieht dabei in der Rolle einer Dozentin ihren Schüler. Die Lady selbst besticht bereits durch ihr verführerisches Outfit, rote Bluse, Taillenkorsett und die Brille. Auch wenn ich nicht so auf Silikonbrüste stehe, finde ich diese hier sehr schön verpackt. Der Sklave wird zunächst einem Elektrotoy gequält. Das habe ich selbst noch nicht gemacht, könnte es mir aber durchaus vorstellen. Immer wieder streichelt und erregt sie ihn um ihn dann wieder zu bestrafen und auszufragen. Ab der achten Minute wird sein Schwanz ein wenig mit dem Rohrstock bearbeitet. Interessant wird es nach der zwölften Minute, denn da kommen die Ohrfeigen für seinen Schwanz. 😉 Einzig die Maske des Sklaven stört mich bei diesem Video ein wenig.

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