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Session am Morgen….

9 Okt

Eher außergewöhnlich startete heute unsere Session morgens statt abends – wir hatten beide Zeit und Lust. Außerdem war das letzte Mal schon viel zu lange her!

Ich erhielt den Auftrag, mein Korsett anzulegen und zu warten. Während der Wartezeit durfte ich auch die Pussypumpe betätigen, und diesmal hat sie auf Anhieb dicht gehalten. Immer wenn das Ziehen etwas weniger wurde, hab ich nachgepumt, ich wollte sie richtig schön groß und empfindlich. Zum Einstimmen auf die Session habe ich auf Twitter gelesen und ein paar wirklich nette Bilder gesehen – Dankeschön 🙂

Ich lag unter der Decke, er sollte der erste sein, der meine aufgepumpte Pussy sieht. Als er endlich ins Zimmer kam, hat er auch gleich nachgesehen, und dabei die Decke so hochgeschoben dass ich nichts sehen konnte! Erstmal Fußfesseln angelegt, die breiten aus Leder, die mit Haken aneinander, an einem Seil oder einer Stange befestigt werden können. Das war vorher nicht abgesprochen und hat mich heiß auf das gemacht, was noch kommen sollte.

Auf meine Bitte, die Pussypumpe abnehmen zu dürfen, weil sie so langsam weh tat, hat er den kleinen Blasebalg genommen und nochmal nachgepumpt! AUA! Dann endlich durfte sie runter, und das Ergebnis war Klasse: schön dick, prall, empfindlich und so feucht wie sonst nur danach. Hat sich eindeutig gelohnt!

Als kleine Belohnung durfte ich auf die Knie gehen, bekam mein Korsett nachgeschnürt (alleine geht das nicht so gut) und als es richtig eng saß durfte ich seinen harten, großen Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Hmmmjam, das war auch viel zu lange her! Als ich ihn so tief wie möglich schlucken sollte, merkte ich daß mir die Übung fehlt, mein Würgereiz setzte ein 😦 Aber egal, weitergemacht und es trotz ersten Tränen in den Augen genossen. Als er genug hatte, wurden meine Fesseln an einer Holzstange befestigt, also schön gespreizt. Da ich frisch gewaxt bin, hatte er mit meiner feuchten, prallen Möse sicher einen Anblick der ihm gefallen hat 😉

Auf den Knien habe ich die Peitsche (Reitgerte, zieht ordentlich und hinterlässt schöne Striemen) mit dem Mund aufgenommen und zu ihm gebracht. Ich bekam ein breites geschwungenes Halsband angelegt. Dann durfte ich mich mit dem Oberkörper aufs Bett legen und mein Arsch wurde erst mal verdroschen. Erst zart, dann kamen die Schläge immer schneller und härter. Es war geil und ich wurde noch feuchter. Er machte eine Pause und ich sollte ihn wieder verwöhnen und nur mit der Zunge seine Eichel lecken. Zur Belohnung durfte ich an seinen Eiern schnuppern und sog gierig seinen betörenden Duft ein. Dann kamen die Nippelsauger. Er befeuchtete zunächst meine Warzen und setzte sie dann mit starkem Druck an. Unerbittlich saugten die Dinger immer fester an meinen armen Brüsten. Er steckte mir den Knebelball in den Mund, den ich bisher immer verweigert hatte. ‚Du wirst ihn brauchen‘ sagte er und befestigte den Lederriemen straff.

Er warf mich zu Boden, meine Arme waren ausgestreckt und nur mein Po ragte in die Höhe. Zärtlich betastete er von hinten meine nasse Spalte und verwöhnte mich kurz. Er nahm etwas von meinem Saft und verrieb diesen auf meiner Rosette. Dann führte er mir vorsichtig einen Analplug ein. Es zog heftig, ich hasste es, doch als er endlich saß genoss ich das Gefühl. Er ging wieder zum Koffer und suchte etwas. Ich schreckte auf als ich das Geklapper der Klammern hörte, doch da legte er sie bereits an meinen Schamlippen an. Dann ließ er wieder die Gerte auf meinem runden  Po tanzen. Es war unglaublich, mal traf er den Plug, mal brannte ein Schlag unerträglich, aber jedes mal klapperten die Klammern an meine Schamlippen und bissen sich umso mehr fest. Ich wimmerte und die Tränen liefen. Er hörte auf, streichelte meine Spalte, spielte mit den Klammern, doch sie waren einfach zu hart.

Er beugte sich zu mir runter: „Nun, hast Du mir etwas zu sagen?“ Ich stammelte etwas von „Klammern“ durch meinen Knebel und schon spielte er daran, „Ja, wikrlich faszinierende Teile, nicht wahr mein Schatz“ Was ich auch versuchte zu sagen und wie sehr ich auch zappelte, er machte weiter und ließ mich leiden. Endlich brachte ich unser Savewort heraus und er erlöste mich von den Klammern. Es tat höllisch weh als er sie enfernte. Dann nahm er auch den Knebel ab. Ich brauchte einige Zeit mich zu beruhigen. Wortlos hielt er mich im Arm. Es tat gut.

Nach einiger Zeit stand ich auf, lehnte mich mit nach oben ausgestreckten Armen an die Wand. Ich trat ein paar Schritte von der Wand weg und streckte meinen Po nach hinten weg. Er kam mit dem Magic Wand, ließ den vibrierenden schweren Kopf über meinen Po wandern, über den Plug und dann zu meiner Knospe. Ich zitterte und konnte mich kaum halten. Dann drückte er mir den Wand in die Hand und befahl mir ihn selbst zu halten. Während ich es tat streichelte er meinen Po und drang dann von hinten in mich ein. Er war groß und ich war gut durchblutet und eng. Es tat weh und gleichzeitig gut. Er stieß hart und tief zu. Mit jedem Mal traf er auch den Plug. Um das ganze noch zu steigern schlug er abwechselnd mit seinen Händen auf meinen Po. So viele Gefühle, ich konnte nicht mehr und bettelte: „Mein Herr, darf ich kommen. Bitte!“ Er antwortete: „Du darfst erst kommen wenn Du spürst dass ich komme.“ Er wusste genau wie er mich zum Wahnsinn trieb. Doch kurze Zeit bemerkte ich wie er härter und langsamer wurde und wir beide kamen zusammen.

Er umarmte mich von hinten, entfernte die Nippelsauger. Wieder ein heftiger, bittersüßer Schmerz. Ich kniete mich hin, leckte sein Glied sauber. Dann blickte ich ihn von unten an und sagte „Danke mein Herr.“

Fotos zu der Session gibt’s in den nächsten Tagen immer mal wieder auf Twitter 😉

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